01.05.2011
Gute Stimmung bei herrlichem Wetter -  volles Haus bei der SPD Wixhausen
 

Inzwischen schon traditionell veranstaltete die SPD Wixhausen auch an diesem Ersten Mai ihr Grillfest bei den Geflügelzüchtern. Und beinahe ebenso traditionell lachte die Sonne über den Festgästen. So war es nicht verwunderlich, dass sich die Sozialdemokraten über einen zahlreichen Besuch freuen konnten. Bei frisch gezapftem

 Bier, Würstchen, Steaks und Haspeln konnten man sich austauschen und den Sonntag in entspannter Atmosphäre genießen. Ein optischer Genuss war wie in jedem Jahr die Kuchentheke. Die süßen Leckereien konnten dabei schnell beweisen, dass sie nicht nur optisch eine Augenweide, sondern auch geschmacklich eine Gaumenfreude waren. Die SPD bedankt sich bei allen Mitfeiernden und hofft sie auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können.

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06.04.2011
Vielen Dank für Ihr Vertrauen 
SPD Wixhausen zur Kommunalwahl

 

Der Wahlmarathon der vergangenen Wochen und Monate ist vorbei. Ortsbeirat, Stadtverordnetenversammlung und der neue Oberbürgermeister sind gewählt. Voraussichtlich für fünf Jahre hat man nun Zeit, die eigenen Ziele und Vorstellungen zu verwirklichen. Grund genug an die Menschen zu denken, ohne deren Unterstützung in der Demokratie nichts zu erreichen ist.

 

„Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die in den letzten beiden Wochen ihre Stimme abgegeben haben. Ganz besonders freuen wir uns über diejenigen, die sich für die SPD und für unsere Kandidatinnen und Kandidaten entschieden haben“, so der Vorstand der Wixhäuser SPD.

 

Bei der Wahl zum Ortsbeirat Wixhausen konnten die Sozialdemokraten mit 52,5% der Stimmen und fünf Sitzen die absolute Mehrheit gewinnen. Direkt gewählt wurden Moritz Röder, Nina Müller, Manfred Kamenicky, Heide Kamenicky und Richard Matthes.

 

„Wir sind sehr glücklich über dieses gute Abschneiden und uns der Verantwortung bewusst. In den kommenden Jahren wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Ortsbeiratsmitgliedern der anderen Parteien viel für unseren Stadtteil erreichen“, so Moritz Röder, Vorsitzender der SPD Wixhausen

 

Weniger erfreulich war das Abschneiden bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. Mit 29,0% lag die SPD in Wixhausen zwar deutlich über dem desaströsen Gesamtergebnis, trotzdem ist das alles andere als zufriedenstellend.

 

„Man merkt an diesem Ergebnis auch, dass wir beinahe die gesamte letzte Legislaturperiode keinen sozialdemokratischen Stadtverordneten aus Wixhausen hatten. Deswegen freuen wir uns, dass Moritz Röder den Sprung in die Stadtverordnetenversammlung geschafft hat. So werden die Wixhäuser Themen in Zukunft noch stärker vertreten“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Bender.

 

Eine herbe Niederlage musste die SPD in der gesamten Stadt – auch in Wixhausen – bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister hinnehmen. Jochen Partsch lag klar vor Walter Hoffmann.

 

„Damit wird zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg kein Sozialdemokrat die Geschicke der Stadt lenken. Ob die SPD in einer künftigen Koalition sein wird ist ebenfalls völlig offen. Das ist eine gewaltige Klatsche. Die Wähler haben sich deutlich für den Wechsel entschieden und wir müssen das akzeptieren“, so Nina Müller, Wixhäuser Vertreterin im Unterbezirk der SPD.

 

„Man spricht nach Wahlen häufig vom Wählerauftrag. Der Auftrag an die SPD ist spätestens nach dem letzten Sonntag eindeutig: Verändere Dich, so wie Du jetzt bist wollen wir Dich nicht mehr! Diesen Wählerauftrag müssen wir annehmen, wenn uns diese Stadt und die Grundwerte der Sozialdemokratie etwas bedeuten“, so Moritz Röder abschließend.






Infostände in Wixhausen und Darmstadt

13.03.2011

 

In den vergangenen Wochen war die SPD Wixhausen mit ihren Infoständen in Wixhausen und Darmstadt vertreten. Es gab viele Möglichkeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch in den kommenden Wochen werden die Wixhäuser Sozialdemokraten in der Öffentlichkeit unterwegs sein. An Infoständen in Wixhausen, in Darmstadt und bei Hausbesuchen. Wir freuen uns auf gute Diskussionen und Gespräche!

 

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v.l.n.r: Moritz Röder, Hanno Benz, Richard Matthes, Moritz Hoffmann






„Bitte keine Werbung einwerfen!"

 

Werbeverbot und politische Information

 

Seit einigen Jahren wird die Flut kommerzieller Werbeeinwürfe immer größer. Deswegen schützen sich viele Menschen mit Aufklebern, beispielsweise mit dem Hinweis: „Bitte keine Werbung einwerfen!“. Auch die politischen Parteien respektieren diesen Wunsch nach einem Briefkasten ohne Werbesendungen.

Gerade zu Wahlkampfzeiten werden aber keine Einladungen zum Grillfest oder zu einem Parteiempfang ausgetragen, sondern es geht um politische Informationen. Die Parteien, die zur Wahl antreten, wollen ihre Kandidatinnen und Kandidaten und ihr Programm präsentieren. Viel kann man inzwischen dem Internet entnehmen. Auch Infostände bieten die meisten Parteien an. Trotzdem besitzen Flyer mit Kandidaten und Programmen weiterhin als Träger von Informationen eine zentrale Bedeutung.

„Wir finde es schade, dass wir unser Material nicht an alle Haushalte verteilen können. Denn ich bin mir sicher, dass viele Leute, die keine kommerzielle Werbung haben wollen, trotzdem Interesse an politischer Information haben“, fasst Moritz Röder, Kandidat der SPD Wixhausen für die Stadtverordnetenversammlung, die Position der Sozialdemokraten zusammen. „Wir würden uns daher freuen, wenn Sie in der Zeit vor der Kommunalwahl kenntlich machen könnten, dass Sie das Wahlkampfmaterial der Parteien erhalten möchten – beispielsweise indem Sie einfach den Hinweis „Bitte keine Werbung“ für ein paar Wochen überkleben“, führt Moritz Röder dazu weiter aus.

Bei der Kommunalwahl entscheiden Sie über Ihr ganz persönliches Umfeld. Sie entscheiden, wer die wichtigen politischen Entscheidungen in ihrer Stadt trifft. Aus diesem Grund appellieren wir an Sie, sich umfassend zu informieren, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und den Parteien und Wählergruppen die Möglichkeit zu geben, sich mit ihren Programmen und ihrem Personal bei Ihnen vorzustellen.

 






„Fluglärm geht uns alle an!“

SPD diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern

 

„Wixhausen braucht ein Nachtflugverbot und eine Streuung der Abflüge über das Stadtgebiet. Nur dann wird die Belastung in unserem Stadtteil auf ein erträgliches Maß zurück gehen, ohne andere unzumutbar zu belasten“, das sind in aller Kürze die Ergebnisse der Fluglärmveranstaltung der SPD Wixhausen am vergangenen Donnerstag.

Zunächst stellte Moritz Röder, Vorsitzender der SPD Wixhausen, das „Maßnahmenpaket aktiver Schallschutz“ vor. Es beinhaltet Veränderungen an den Flugrouten ebenso wie technische Umrüstungen von Flugzeugen und Optimierungen im An- und Abflugverfahren. Die sieben Einzelmaßnahmen sollen die Lärmbelastung in der gesamten Region vermindern. Allerdings können auch einzelne Kommunen stärker betroffen werden, weil Lärm umverteilt wird.

„Das Maßnahmenpaket bringt für Darmstadts Norden keinen Vorteil. Die entlastenden Maßnahmen wurden bereits in den letzten Jahren umgesetzt. Die Änderung an den Flugrouten wird an manchen Tagen zu Entlastungen beim Fluglärm führen, an anderen dagegen zu zusätzlichen Belastungen“, so das ernüchternde Fazit.

Im Anschluss stellte Peter Süßmann vom Fluglärmarbeitskreis Wixhausen seine Berechnungen zu einer Streuung der Flugbewegungen über Darmstadt vor. Anhand von beispielhaft ausgewählten Überflugsrouten konnte er verdeutlichen, dass eine solche Aufstreuung nur zu einer geringen Mehrbelastung im Süden führt, für den Norden Darmstadts dagegen eine ganz erhebliche Entlastung bedeuten würde.

Auch bei einer Verteilung des Fluglärms würden Wixhausen, Arheilgen und Kranichstein noch am meisten abbekommen. Entscheidend ist aber, dass die Hälfte des Lärms einfach verschwindet, weil die Flieger über Malchen oder Eberstadt natürlich schon viel höher fliegen, als über den nördlichen Stadtteilen.

Im Anschluss folgte eine Vorstellung der Umsetzungsmöglichkeiten. Verkehrsdezernent Dieter Wenzel machte klar, dass Darmstadt selbst nicht über die Flugrouten entscheiden kann. Es kann nur seinen Einfluss beispielsweise in der Fluglärmkommission geltend machen. Dazu braucht es aber ein Gutachten mit verlässlichen Zahlen, das durch eine wissenschaftlich anerkannte Forschungseinrichtung erstellt werden muss. Dass ein Gutachten angefertigt werden soll, hat das Stadtparlament im Dezember beschlossen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Mitgliedschaft in der Expertenkommission aktiver Schallschutz. Dann kann man effektiver versuchen, die Streuung in ein neues Maßnahmenpaket hinein zu bekommen.

„Wichtig ist neben der Streuung auch das Nachtflugverbot. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Walter Hoffmann habe ich im Auftrag der Stadtverordnetenversammlung einen dringenden Brief an die Hessische Landesregierung verfasst und sie aufgefordert, die Revision gegen das Nachtflugverbot endlich aufzugeben“, erläutert Dieter Wenzel.

Auf den Punkt Nachtflugverbot ging auch Helmut Hahn, Vorsitzender des Fluglärmarbeitskreises, ein. Er warnte vor einer Neufassung des Luftverkehrsgesetzes, die den Schutz vor Lärm in der Nacht noch weiter erschweren würde. Besonders vor dem Hintergrund des inzwischen wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhangs zwischen schweren Erkrankungen und übermäßiger Fluglärmbelastung sei das nicht hinnehmbar.

Schließlich bestand die Möglichkeit zur Diskussion für die etwa achtzig Anwesenden. Viele teils engagierte, teils verärgerte, aber immer konstruktive Beiträge rundeten die interessante Veranstaltung ab und machten deutlich, dass das Thema in Wixhausen und dem ganzen Norden Darmstadts großes Gewicht hat.

 

 


 






„Unwürdiges Schauspiel“

Skandal um Wixhäuser Bürgerhaus - Großer Wirbel um Besuch der SPD Fraktion

 

Zugegeben, die Überschrift ist ziemlich reißerisch gewählt. Geht man von den Artikeln der FDP und CDU in den letzten beiden Ausgaben dieser Zeitung aus, dann scheint aber genau das der Fall zu sein – ein handfester Skandal um das Wixhäuser Bürgerhaus. Von „unwürdigem Schauspiel“ ist zu lesen oder von einem „parteipolitischen Kasperletheater“. Worum aber geht es eigentlich?

 

Die Mitglieder der SPD Fraktion des Stadtparlaments besuchen seit Jahren regelmäßig Einrichtungen in Darmstadt, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Vor einigen Wochen stand das Bürgermeister-Pohl-Haus auf dem Programm. Man fragte beim zuständigen Dezernenten (Dr. Dierk Molter, FDP) an, vereinbarte einen Termin, besuchte die Einrichtung und veröffentlichte einen kurzen Bericht auf der Homepage. Genau das ist der Vorgang, über den zurzeit scheinbar große Empörung herrscht.

 

Ich kann das nicht nachvollziehen. Wir haben uns weder hingestellt und die Sanierung als großzügiges SPD Geschenk verkauft, noch auf anderem Wege parteipolitisch ausgeschlachtet. Es ging einfach um eine Information für einige Fraktionsmitglieder aus Darmstadt. Es gab ja nicht einmal eine Pressemitteilung, sondern nur einen kurzen Bericht auf unserer Homepage. Wir müssen uns bei keiner anderen Partei eine Erlaubnis holen, wenn wir im Einvernehmen mit dem zuständigen Dezernenten ein Bürgerhaus besuchen“, erklärt Moritz Röder, Vorsitzender der SPD Wixhausen.

 

Auch das Argument, dass man den Ortsbeirat hätte einladen müssen, um das Gremium nicht zu schwächen, lässt Moritz Röder nicht gelten: „Als Ortsbeiratsmitglieder wurden wir immer wieder über den Sachstand der Arbeiten unterrichtet. Wir hatten auch mehrmals die Möglichkeit das Bürgerhaus während der Bautätigkeit zu besichtigen und direkt mit den Ausführenden in Kontakt zu kommen. Auch der neu gewählte Ortsbeirat wird sich ganz sicher dieses Themas annehmen. Es kann keine Rede davon sein, dass das Gremium im Prozess nicht mitgenommen wurde oder geschwächt würde“, so Moritz Röder.

Ganz besonders ärgert mich aber, dass gerade die CDU – bekanntermaßen Bürgerbeteiligungspartei Nr.1 – verbreitet und unterstellt, wir würden uns gegen eine Beteiligung von Bürgern wehren. Alle Parteien führen jedes Jahr dutzende von Besuchen und Gesprächen ohne öffentliche Einladung durch. Das hat nicht das Geringste mit einer Ablehnung von bürgerlicher Mitbestimmung zu tun, sondern ist wichtig, um sich zu informieren. Uns das jetzt vorzuwerfen ist einfach unfair. Zumal wir uns aktiv – wie letzte Woche beim Thema Fluglärm oder bei den Bürgerparteitagen – um die Einbindung der Bürgerinnen und Bürgern bemühen“, macht Röder deutlich.

 

Was bleibt also von dem angeblichen Skandal? Bei uns in der SPD setzt sich immer mehr die Vermutung durch, dass das „parteipolitische Kasperletheater“ und das „unwürdige Schauspiel“ hier von ganz anderen gespielt wird.

 

Zugegeben, die Überschrift ist ziemlich reißerisch gewählt. Geht man von den Artikeln der FDP und CDU in den letzten beiden Ausgaben dieser Zeitung aus, dann scheint aber genau das der Fall zu sein – ein handfester Skandal um das Wixhäuser Bürgerhaus. Von „unwürdigem Schauspiel“ ist zu lesen oder von einem „parteipolitischen Kasperletheater“. Worum aber geht es eigentlich?

 

Die Mitglieder der SPD Fraktion des Stadtparlaments besuchen seit Jahren regelmäßig Einrichtungen in Darmstadt, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Vor einigen Wochen stand das Bürgermeister-Pohl-Haus auf dem Programm. Man fragte beim zuständigen Dezernenten (Dr. Dierk Molter, FDP) an, vereinbarte einen Termin, besuchte die Einrichtung und veröffentlichte einen kurzen Bericht auf der Homepage. Genau das ist der Vorgang, über den zurzeit scheinbar große Empörung herrscht.

 

„Ich kann das nicht nachvollziehen. Wir haben uns weder hingestellt und die Sanierung als großzügiges SPD Geschenk verkauft, noch auf anderem Wege parteipolitisch ausgeschlachtet. Es ging einfach um eine Information für einige Fraktionsmitglieder aus Darmstadt. Es gab ja nicht einmal eine Pressemitteilung, sondern nur einen kurzen Bericht auf unserer Homepage. Wir müssen uns bei keiner anderen Partei eine Erlaubnis holen, wenn wir im Einvernehmen mit dem zuständigen Dezernenten ein Bürgerhaus besuchen“, erklärt Moritz Röder, Vorsitzender der SPD Wixhausen.

 

Auch das Argument, dass man den Ortsbeirat hätte einladen müssen, um das Gremium nicht zu schwächen, lässt Moritz Röder nicht gelten: „Als Ortsbeiratsmitglieder wurden wir immer wieder über den Sachstand der Arbeiten unterrichtet. Wir hatten auch mehrmals die Möglichkeit das Bürgerhaus während der Bautätigkeit zu besichtigen und direkt mit den Ausführenden in Kontakt zu kommen. Auch der neu gewählte Ortsbeirat wird sich ganz sicher dieses Themas annehmen. Es kann keine Rede davon sein, dass das Gremium im Prozess nicht mitgenommen wurde oder geschwächt würde“, so Moritz Röder.

„Ganz besonders ärgert mich aber, dass gerade die CDU – bekanntermaßen Bürgerbeteiligungspartei Nr.1 – verbreitet und unterstellt, wir würden uns gegen eine Beteiligung von Bürgern wehren. Alle Parteien führen jedes Jahr dutzende von Besuchen und Gesprächen ohne öffentliche Einladung durch. Das hat nicht das Geringste mit einer Ablehnung von bürgerlicher Mitbestimmung zu tun, sondern ist wichtig, um sich zu informieren. Uns das jetzt vorzuwerfen ist einfach unfair. Zumal wir uns aktiv – wie letzte Woche beim Thema Fluglärm oder bei den Bürgerparteitagen – um die Einbindung der Bürgerinnen und Bürgern bemühen“, macht Röder deutlich.

 

Was bleibt also von dem angeblichen Skandal? Bei uns in der SPD setzt sich immer mehr die Vermutung durch, dass das „parteipolitische Kasperletheater“ und das „unwürdige Schauspiel“ hier von ganz anderen gespielt wird.






Kandidatenliste und Wahlprogramm



SPD Wixhausen stellt Weichen für die Kommunalwahl Kurt Spott erhält 
die Willy-Brandt-Medaille


Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder der SPD Wixhausen zur Verabschiedung ihrer Kandidatenliste und des Wahlprogramms für die Ortsbeiratswahlen. Bevor die inhaltliche Diskussion startete stand ein ganz besonderer Punkt auf der Tagesordnung. Kurt Spott, wurde für 65 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt. Dieses Datum nahm der Ortsverein zum Anlass, ihn für ein Lebenswerk im Sinne der sozialdemokratischen Ideale auszuzeichnen. Für seine außerordentlichen Verdienste bekam Kurt Spott deswegen die Willy-Brandt-Medaille überreicht. 

Nach dieser feierlichen Zeremonie begann die eigentliche Mitgliederversammlung unter der Leitung des Stadtrats Dieter Wenzel. Der Wixhäuser SPD Vorsitzende Moritz Röder stellte zunächst das Team vor, das gemeinsam in die Kommunalwahl 2011 gehen will. Insgesamt finden sich 13 Personen auf der Liste. Spitzenkandidat ist Moritz Röder, studierter Politikwissenschaftler. Auf Position zwei folgt die Juristin Nina Müller, die bereits Stadtverordnete war und auch dem letzten Ortsbeirat angehörte. Den dritten Platz belegt Manfred Kamenicky, ein erfahrener Genosse, Büroleiter mit großem ehrenamtlichen Engagement. Auf ihn folgt mit Richard Matthes wieder ein junger Kandidat, der gerade sein Studium als Systemelektroniker abschließt. Mit dem 18jährigen Marven Ries dokumentiert die Partei dann ganz deutlich, dass ihr Ziel die Förderung von jungen und engagierten Menschen ist, die sich für ihren Stadtteil einsetzen wollen. Die Architektin Heide Kamenicky folgt auf Platz sechs. Die Gruppe der ersten sieben Kandidaten schließt Kai Specht, Mitglied des Betriebsratsvorstands einer Postbank-Tochter ab. Auf den weiteren Plätzen folgen Oliver Benz, Patrick Bräuer, Einar Matthes, Katja Bräuer und Klaus Peter Pfeiffer. Den Ehrenplatz 13 nimmt Gert Müller ein.

"Wir haben mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten eine gute Mischung gefunden", freut sich Moritz Röder in seiner Ansprache, "neben den vielen neuen Gesichtern sind auch ältere, lebenserfahrene Personen auf der Liste vertreten. Besonders freut es mich, dass sich bei uns Frauen der Wahl stellen. So können Probleme auch aus einer weiblichen Perspektive betrachtet werden." Nach kurzer Beratung stimmten die versammelten Mitglieder der Partei dem Listenvorschlag des Vorstands einstimmig zu. Alle Kandidatinnen und Kandidaten nahmen ihre Nominierung an - damit steht das Team der SPD für 2011.

Als nächster Tagesordnungspunkt folgte die Vorstellung des Programmentwurfs des Vorstands. In zehn Punkten werden die wichtigsten politischen Themen des Stadtteils angesprochen, die Lösungsansätze und Ziele der Wixhäuser Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten benannt. Im Mittelpunkt stehen die Menschen des Stadtteils. Es muss gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geben. Die Lärmbelastung muss durch Nachtflugverbot und eine Streuung der Abflüge vermindert werden. Die Vereine sollen weiter gefördert und das Bürgerhaus fertig saniert werden. Ein Seniorenzentrum soll es den Menschen ermöglichen in ihrer gewohnten Umgebung alt zu werden. Dazu ist auch eine gute Nahversorgung mit Lebensmitteln notwendig. Der Service der Bezirksverwaltungen soll ebenso erhalten werden, wie frei zugängliche Versorgung mit Büchern. Die Straßenbahnverlängerung bis in den Norden Arheilgens bietet Perspektiven für eine bessere Anbindung unseres Stadtteils an den öffentlichen Personennahverkehr. Schließlich sollen Vereine, Kinder und Senioren in einem "Haus der Generationen" ihren Platz finden.

In der anschließenden Diskussion wurde weiter am Programm gefeilt, die inhaltlichen Punkte blieben dabei unstrittig. So war es keine Überraschung, dass am Ende eine einstimmige Entscheidung für das Wahlprogramm 2011 fiel.

Die einstimmigen Entscheidungen zeigen eine große Geschlossenheit unter den Wixhäuser SPD Mitgliedern, so fiel das Schlusswort der Versammlung kämpferisch aus:

"Unser Stadtteil war immer sozialdemokratisch - mit einem engagierten Wahlkampf werden wir dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Lasst uns füreinander und für die Menschen DA sein."







Das Maß ist voll

Keine weitere Lärmbelastung für Wixhausen!


Resolution der SPD Wixhausen für den Ortsbeirat - Infoveranstaltung im Januar


In der Nacht könnte es in Wixhausen weitere Flugbewegungen geben. Über dem Norden des Stadtteils soll eine weitere Flugroute geführt werden - zumindest wenn es nach den Vorschlägen des Forums Flughafen und Region und ihrem "Maßnahmenpaket aktiver Schallschutz" geht. Gegen diese Pläne wendet sich eine Resolution, die von der SPD Fraktion für die letzte Sitzung des Ortsbeirats vorbereitet wurde. Sie umfasst zwei Punkte. Erstens: Wixhausen kann keine weitere Lärmbelastung zugemutet werden. Alle dahingehenden Planungen sind umgehend einzustellen. Zweitens: Alle Versuche der hessischen Landesregierung unter Volker Bouffier (CDU) gerichtlich gegen ein Nachtflugverbot vorzugehen, sind zu beenden.

"Es macht mich wirklich wütend, dass unserem Stadtteil scheinbar noch mehr Fluglärm aufgebürdet werden soll. Es kann nicht sein, dass die Lasten des Flughafens nur von wenigen getragen werden, während die gesamte Region von ihm profitiert. Deswegen haben wir diese Resolution eingebracht. Wir hätten uns gewünscht, dass sie noch am selben Abend beraten worden wäre. Ganz besonders, weil das Thema doch eigentlich unstrittig sein sollte", erklärt Moritz Röder, SPD-Vorsitzender von Wixhausen. Die CDU sah allerdings noch Informations- und Beratungsbedarf und so konnte der Punkt nicht auf die Tagesordnung genommen werden. Der Ortsbeirat wird sich jetzt in der letzten Sitzung im Dezember mit dem Thema beschäftigen.

"Wir bleiben an der Fluglärmproblematik dran. Gemeinsam mit unseren Genossinnen und Genossen in Darmstadt haben wir einen Antrag zum Thema Fluglärm erarbeitet, der voraussichtlich in der nächsten Stadtverordnetenversammlung abgestimmt wird. Außerdem wollen wir voraussichtlich am 14. Januar eine Informationsveranstaltung in Wixhausen anbieten, die den aktuellen Sachstand zum Maßnahmenpaket aktiver Schallschutz und der Aufstreuung der Flugrouten erklärt", so Moritz Röder abschließend. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung werden möglichst rasch folgen.






Nachtflugverbot und Gutachten zur Aufstreuung der Flugrouten

03.11.2010

 

SPD: „Chancen für eine Lärmminderung jetzt nutzen!“

 

Fluglärm ist ein wichtiges Thema für Darmstadt. Besonders die nördlichen Stadtteile, vor allem Wixhausen, sind davon betroffen. Inzwischen ist vielfach belegt, dass andauernder Lärm nicht nur eine störende Begleiterscheinung der Flughafennähe ist – nein, er macht auf die Dauer auch krank. Deswegen ist es umso wichtiger, dass die Belastung der Bürgerinnen und Bürger im Norden vermindert wird.

Einen Antrag, der eine solche Entlastung vorantreiben soll, hat die SPD in der Stadtverordnetenversammlung jetzt erneut gestellt.

Ich bin mit diesem Antrag sehr zufrieden“, erklärt Moritz Röder, Vorsitzender der SPD Wixhausen, „unsere Forderungen nach einem Nachtflugverbot und einem Gutachten zur Aufstreuung der Flugrouten finden sich darin wieder.“

Der Antrag, der in der nächsten Stadtverordnetenversammlung auf der Tagesordnung steht, hat zwei Schwerpunkte für den Norden.

Zunächst das Nachtflugverbot: Obwohl ein Nachtflugverbot von nahezu allen politischen Parteien gefordert wurde, zieht die Hessische Landesregierung unter Koch und Bouffier (CDU) gegen das Verbot von nächtlichen Flügen vor Gericht. Der Antragstext der SPD fordert, dass diese Rechtsmittel umgehend zurückgenommen werden. Außerdem soll sich die Stadt Darmstadt mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen eine Aufweichung des Nachtflugverbots zur Wehr setzen. Im Interesse der Menschen in der gesamten Rhein-Main-Region müssen auch die Lokalpolitikerinnen und -politiker von CDU und FDP Druck auf ihre Parteifreunde in Wiesbaden ausüben. Die Gesundheit der Bevölkerung ist wichtiger als die Interessen der Flughafenlobby.

Ebenso wichtig wie ein Nachtflugverbot ist eine gerechtere Verteilung des Fluglärms. Die sogenannten „minimal-noise“-Routen führen tatsächlich zu „maximal-noise“ über wenigen unglücklichen Stadtteilen und Kommunen. Hier muss ein Umdenken stattfinden. Durch die technischen Entwicklungen, besonders GPS, ist es nicht mehr notwendig, dass Flugzeuge in bestimmten Korridoren fliegen. Damit eröffnet sich die Möglichkeit einer Aufstreuung der Flugbewegungen. Um diese Aufstreuung zu erreichen, müssen jedoch viele Menschen überzeugt werden. Unzählige Gremien, kommunale, staatliche und wirtschaftliche Vertreterinnen und Vertreter sind an einer solchen Entscheidung beteiligt. Wenn sich etwas bewegen soll, dann braucht es verlässliche Zahlen. Der Antrag fordert deswegen ein städtisches Gutachten, das die Auswirkungen einer Aufstreuung der Flugrouten über Darmstadt genau untersuchen soll.

Wir wollen dieses Gutachten möglichst schnell einholen. Das ist mit erheblichen Kosten verbunden, doch es ist die einzige Möglichkeit eine gute Grundlage für eine Entlastung des Darmstädter Nordens zu legen. Die Chancen stehen zur Zeit so gut wie lange nicht mehr. In der Fluglärmdiskussion ist Bewegung. Deswegen müssen wir handeln. Unser Ziel bleibt dabei klar: Den Fluglärm vermindern und was übrig bleibt gerecht verteilen“, so Moritz Röder, Wixhäuser Stadtverordnetenkandidat der SPD.

 






13.10.2010

 

 Bedürfnisse von Senioren, Vereinen und Kindern bündeln“


„Mit einem Generationenzentrum wollen wir neben Bürgerhaus, Sporthalle, Kirche und den vielen kleinen Treffpunkten, ein weiteres Herz für Wixhausen schaffen“, so formuliert der Vorstand der SPD sein Ziel. 
Zurzeit gibt es in Wixhausen drei Gruppen, die auf der Suche nach einem festen Platz sind. 
Zum einen sind das Betreuungskinder, besonders im Kleinkind-Alter unter drei Jahren. „Darmstadt ist in diesem Bereich sehr aktiv, und investiert eine Menge Geld. Eine gute Betreuung für Kinder hat für die SPD eine hohe Priorität. Wixhausen hat bei den Plätzen jedoch noch Nachholbedarf. Deswegen muss eine Betreuungseinrichtung Bestandteil unseres Generationzentrums sein“, so Moritz Röder, Vorsitzender der SPD aus Wixhausen.

Eine weitere wichtige Gruppe sind die Vereine. Seit vielen Jahren setzten sich die Wixhäuser Sozialdemokraten für ein „Haus der Vereine“ ein. In der ehemaligen Außenstelle der Georg-August-Zinn-Schule in der Ostendstraße haben besonders musische Gruppen ihren Platz gefunden. „Wir finden das Engagement der Vereine klasse. Sie leisten eine wichtige gesellschaftliche Arbeit. Deswegen wollen wir dafür sorgen, dass eine gute Unterbringung dauerhaft gesichert wird. In unserem Generationenzentrum sollen deswegen auch Vereine ihren Platz haben“, erklärt Nina Müller, stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat.

Schließlich gibt es in Wixhausen viele aktive Seniorinnen und Senioren. Auch sie suchen nach gut zugänglichen Räumlichkeiten für kulturelle Aktivitäten, für entspannte Gespräche oder zur gemeinsamen ehrenamtlichen Arbeit. „Wir müssen die Demographische Entwicklung als Chance begreifen. Die Menschen sind heute viel länger fit und haben im Alter noch viel Energie um sich zu engagieren. Diesem Engagement müssen wir Raum bieten. Deswegen haben die Senioren einen festen Platz in unserem Generationenzentrum“, meint Richard Matthes, der gemeinsam mit Moritz Röder und Nina Müller als Stadtverordneter kandidiert.

Mit der Idee eines Generationenzentrums will die SPD die Diskussion im Stadtteil zu diesem Thema anregen. Es bleiben bewusst einige Fragen offen.

„Ich möchte in den nächsten Monaten ein Zukunftskonzept für die Kinderbetreuung in Wixhausen erarbeiten. Das Generationenzentrum könnte darin einen wichtigen Platz einnehmen. Ob das jedoch als reine Kleinkindbetreuung sein wird oder ob sich eine bessere Möglichkeit auftut das kann ich jetzt noch nicht sagen“, erklärt beispielsweise Moritz Röder.

Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern sollen die Details des Projekts in den nächsten Monaten ausgeformt werden. „Wir sind offen für die Meinungen und Anregungen aus der Bürgerschaft. Nehmen Sie einfach auf einem Fest oder auf der Straße mit uns Kontakt auf. Telefonnummern und Email Adressen finden sich auf der Homepage der SPD Wixhausen unter www.spd-wixhausen.de“, so die Aktiven der SPD Wixhausen abschließend.






 

29.09.2010

Abschlussbericht „Alt werden in Wixhausen“ 

Gemeinsame Erklärung der Wixhäuser Ortsbeiratsfraktionen


„Wir finden es toll, was sich in den letzten Jahren in Bezug auf „Alt werden in Wixhausen“ entwickelt hat und freuen uns, dass der Ortsbeirat daran mitgestalten konnte“, so die Fraktionen der SPD und CDU in ihrer gemeinsamen Presseerklärung.

Am vergangenen Mittwoch war im Ortsbeirat der Abschlussbericht zum Projekt „Alt werden in Wixhausen“ vorgestellt worden. Die Ergebnisse des Projekts der vergangenen Jahre wurden darin beleuchtet. Ausgehend von einem einstimmig beschlossenen Antrag der CDU im Ortsbeirat aus dem Jahr 2006 kam es zu einer konstruktiven Zusammenarbeit der städtischen Ämter, der TU Darmstadt und der Ortspolitiker von CDU und SPD. Möglichst schnell versuchte man auch interessierte Bürger mit ins Boot zu holen. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung fanden sich bereits viele Aktive zusammen, die heute im Verein „Aktive Senioren Wixhausen“ regelmäßig zusammenarbeiten.

„Wir haben als Ortsbeirat eine Anschubhilfe leisten können. Stadt und Technische Universität haben sich mit großem Engagement eingebracht. Entscheidend für den Erfolg des Gesamtprojekts sind aber die vielen aktiven Bürgerinnen und Bürger, die sich beteiligt haben und inzwischen als eigener Verein agieren“, erklären Günter Hirschmann (CDU) und Moritz Röder (SPD). Diese Gruppe aktiver Seniorinnen und Senioren soll auch weiterhin unterstützt werden - darin ist man sich im Ortsbeirat einig.

„Wir haben zu Beginn des Prozesses vereinbart, dass wir parteipolitische Alleingänge vermeiden wollen. Das hat geklappt - gemeinsam haben sich die Fraktionen von SPD und CDU im Rahmen der Steuerungsgruppe in das Projekt eingebracht. Demokratie lebt jedoch von verschiedenen Vorstellungen zu Themen, über die den Bürgerinnen und Bürgern dann Alternativen angeboten werden. Mit Blick auf die Kommunalwahl im kommenden März möchten die Ortsbeiratsparteien nun verstärkt wieder ihre eigenen Vorstellungen für den Stadtteil entwickeln und den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren. Dies schließt natürlich auch das Thema „Alt werden in Wixhausen“ ein und wir werden unsere möglicherweise unterschiedlichen Standpunkte nun in der Öffentlichkeit wieder stärker deutlich machen. Was jedoch bleiben soll ist der konstruktive und offene Umgang miteinander, der sich in den letzten Jahren im Ortsbeirat etabliert hat“, so die Fraktionsvorsitzenden der beiden im Ortsbeirat vertretenen Parteien abschließend.






 

22.09.2011

Ausflug der SPD zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim


Einen der letzten warmen Spätsommertage hatte sich die SPD Wixhausen für ihren diesjährigen Ausflug ausgesucht. Bei herrlichem Wetter starteten die Ausflügler nach Bad Nauheim zur Landesgartenschau. Das Jugendstil Ambiente und die weitläufigen Parkanlagen luden zum Spazieren, Umsehen und Verweilen ein. So zogen die Mitfahrerinnen und Mitfahrer in kleinen Gruppen durch die Gärten oder rasteten in einem der Cafés. Am See gab es eine Ruderregatta zu verfolgen und immer wieder zogen exotische Pflanzen die Blicke an.

Nach einigen Stunden, die wie im Fluge vorbeigegangen waren, sammelten sich die Wixhäuserinnen und Wixhäuser zur Weiterfahrt zu einem Ausflugslokal. Dort wurde die Schlussrast eingelegt. Bei herzhaftem Essen und guten Getränken konnten die vielen Eindrücke des Tages noch einmal besprochen werden.

Schließlich machte man sich auf den Heimweg und kam nach einem ereignisreichen Tag wohlbehalten und zufrieden am Wixhäuser Bahnhof an.

 

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Aktuelles

Plakat

Der Vorstand für 2011

Neuer und alter Vorsitzende des SPD Ortsverein Wixhausens Moritz Röder in der Mitte des Bildes


Plakat

Maifest

Die SPD Wixhausen bedankt sich sehr herzlich für die vielen Besucher auf unserem Maifest am 01.05.2011.


Termine



Plakat

75 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

Am 17.07. um 18:00 Uhr findet in der Begegnungsstätte der Aktiven Senioren eine Veranstaltung zum Spanischen Bürgerkrieg statt.

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